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Andreas Thiemig, geboren 1962 in Cottbus, erhielt ersten Cellounterricht mit 8 Jahren am Konservatorium in Cottbus. Sein erster Lehrer, Günter Großmann, vertrat auf methodisch ausgezeichnete Weise eine Linie vom Jahrhundertcellisten Pablo Casals über dessen Schüler Diran Alexenian hin zur Moderne. Eher zufällig setzte sich diese Linie beim Studium an der „Hanns Eisler“ in Berlin fort, durch Unterricht 1982 - ´86 beim damaligen Solocellisten der Staatskapelle Berlin, Karl-Heinz Schröter, einem Schüler von Alexenian und somit Enkelschüler von Casals.

Über Pablo Casals und meinen Lehrer Karl-Heinz Schröter:

„Es gibt ja historische Aufnahmen von Casals, die aufgrund der damaligen unterentwickelten Aufnahmetechnik (die Mikrophone musste man ins Klavier hängen bzw. wenige cm vor dem Cello platzieren) leider heute eher antiquarischen Wert haben. Eines ist jedoch feststellbar: Die Unbedingtheit, die Prägnanz, die betonte Phrasierung seines Spiels, die erkennen lässt, wie sehr der große Humanist Casals die Welt über und durch sein Cello betrachtete. Ebenso mein Lehrer Karl-Heinz Schröter. Es gab nur Cello, nichts sonst.“

- als Schüler Teilnehmer und Preisträger von Schülerwettbewerben
- Orchestermitglied (Brandenburgisches Konzertorchester Cottbus) schon während des Studiums, nach dem Staatsexamen als stellv. Solocellist
- Ab 1991 Solocellist des Brandenburgischen Kammerorchesters, mit diesem ausgedehnte Tourneetätigkeit in Mittel-und Westeuropa
- Seit 1993 freiberuflich tätig


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