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Barockgarten Großsedlitz, 27.09.08: Hallo Herr Thiemig,vielen Dank für die wunderschöne musikalische Umrahmung unserer Trauung, wir waren sehr zufrieden !...Auf jeden Fall werden wir Sie weiterempfehlen und bei Bedarf auch selbst wieder buchen. Sie haben uns nicht nur durch Ihre Leistung zufriedengestellt, sondern waren uns auch sehr sympathisch !Vielen Dank nochmal, Daniela und Olaf Ketzscher

Lausitzer Rundschau: „...Mit dem Brandenburgischen Kammerorchester spielte Andreas Thiemig das c-Moll-Konzert von Johann Christian Bach wahrhaft meisterlich, mit vollem, trotzdem gut nuanciertem Ton und brillianter Technik. Das Publikum im brechend vollen Konzertsaal der Oberkirche dankte es mit stehenden Ovationen.“

Wochenspiegel Lübben: „In der einzigartigen, reizvollen Landschaft des Spreewaldes finden alljährlich Konzerte statt, u.a. im exponierten Wappensaal der Stadt Lübben, der akustisch prädestiniert und zudem mit den Wappen der brandenburgischen Fürsten wunderschön ausgestaltet ist. Zu Gast war dieses Mal das „Collegium Musicum Sacrale“ mit dem Cellosolisten Andreas Thiemig... Von Joseph Haydn, dem zweiten großen Vertreter der sogenannten “Wiener Klassik”, erklang im Programm das C-Dur-Cellokonzert. Das virtuose, dabei äußerst eingängig klingende Werk war bis 1961 verschollen, bis man in Prag eine Stimmenabschrift fand. Da Haydn mit den Solisten seiner Zeit eng kooperierte, sind seine Konzerte dem Instrument sozusagen “auf den Leib geschrieben”, was der Virtuosität entgegenkommt. Andreas Thiemig spielte den ersten Satz äußerst kraftvoll und ließ tonlich streckenweise das Kammerorchester hinter sich, im 2. Satz kostete er hingegen alle Schattierungen vom große Forte bis zum kleinsten Pianissimo seines Instrumentes aus (ein „Emile Germain“ aus dem Paris des Jahres 1899). Den dritten, äußerst virtuosen Satz schließlich gestaltete er mit atemberaubendem Tempo, dabei mit beeindruckender Perfektion. „Bei Haydn hört man jedes Staubkorn“, sagte er mir nach dem Konzert. „Entweder man kann es perfekt, oder man lässt es“.

Märkische Allgemeine: „Zum Polittalk am historischen Flügel spielten Andreas Thiemig (Violoncello) und Elena Vinogradova (Klavier), u.a. das „Kol Nidrei“ von Max Bruch nach hebräischen Melodien... Das Cello erklang mit nahezu wahnsinnigem Ausdruck, den Zuhörern stockte der Atem.“


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